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1. Öffentlicher Vortrag
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1.1 Selbstbestimmung am Lebensende
Zur Bedeutung und Verbindlichkeit von Patientenverfügungen,
Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.
2. Seminare
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2.1 Selbstbestimmung am Lebensende
Zur Bedeutung und Verbindlichkeit von Patientenverfügungen, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung:
a) Fortbildungsveranstaltung für Mitarbeiter von ambulanten
Hospizgruppen, in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und
stationären Hospizen.
Dauer: ½ bis 1 Tag (max. 20 Teilnehmer/innen)
b) als Teil der Fortbildung zum/r Palliativkrankenpfleger/in
Dauer: 1 Tag
c) als Teil der Fortbildung für den Facharzt Palliativmedizin
Dauer: 2 Stunden
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2.2 Die künstliche Ernährung am Lebensende
Die Entscheidungsnot bei vorausverfügter Ablehnung der künstlichen
Ernährung. Die Rechtslage, die ethische Sichtweise, praktische
Hinweise, Übungen mit Fallbeispielen.
Seminar für Kranken- und AltenpflegerInnen, pflegende Angehörige,
SterbebegleiterInnen.
Dauer: 4 Stunden
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2.3 Der Umgang mit Bewohnern mit Patientenverfügung im Pflegeheim
Die Rechtslage:
- Wann ist die Patientenverfügung verbindlich für
das Heim?
- Unter welchen Umständen kann auf die Einschaltung des
Notarztes oder die Einweisung in das Krankenhaus verzichtet
werden?
- Welche Rolle spielt der Betreuer bzw. der Bevollmächtigte
bei diesen Entscheidungen?
- Der Umgang mit nicht entscheidungsbefugten Angehörigen
Die ethische Problematik des Verzichts auf lebenserhaltende Maßnahmen:
- Ist der vorausverfügte Wille als aktueller Wille zu interpretieren?
Dauer: 4 Stunden
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2.4 Zur Verbindlichkeit der Patientenverfügung für
den behandelnden Arzt
- Die rechtliche Grundlage im Arzt-Patienten Verhältnis
- Der Umgang mit Patienten bei infauster Prognos
- Die passive Sterbehilfe und ihre Grenzen
- Leidensmindernde Behandlung am Lebensende (sog. indirekte
Sterbeilfe)
- Ärztliche Beihilfe zum Suizid
- Die Bestimmung des aktuellen Patientenwillens
- Wann muss das Vormundschaftsgericht eingeschaltet weren?
- Die verschiedenen Arten der Sterbehilfe
Dauer: 4-6 Stunden
3. Abendveranstaltung für geschlossene Gruppen:
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3.1 Musik in der Krankenpflege und Sterbebegleitung - eine Kraftquelle
für Sterbebegleiter/innen
Verarbeitung von Tod und Trauer in der Musik anhand von Beispielen
aus der klassischen Musik. Gemeinsam hören, erleben und sich
darüber austauschen.
Dauer: 2 Stunden
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